Tipps zum Kauf einer Orangenpresse

Ein Glas frisch gepresster Orangensaft ist einfach himmlisch und auch beim Kochen und Backen verfeinert dieser natürliche Saft die einzelnen Gerichte immens. Frisch gepresster Saft ist natürlich viel gesünder als Saft aus dem Handel.

Bei frischem Orangensaft ist garantiert kein Zucker zugesetzt, während Säfte aus Flaschen und Packungen meist eine böse Zuckerfalle sind. Zudem sind in selbstgemachtem Saft garantiert keine Zusatzstoffen enthalten.

Mit einer Orangenpresse (Hier unsere Testberichte) wird der kostbare Saft im Handumdrehen aus den sonnengereiften Früchten extrahiert und einem leckeren Genuss steht nichts mehr im Weg.

WELCHE ORANGENPRESSE IST DIE RICHTIGE?

Vor dem Kauf einer Orangenpresse ist es wichtig, sich über den Einsatzbereich Gedanken zu machen. Wenn die Presse nur selten gebraucht wird, um Saft zum Backen oder Kochen zu pressen, dann ist eine simple und einfache Orangenpresse ausreichend.

Wer jedoch täglich seinen frisch gepressten Orangensaft genießen möchte, der sollte in ein besseres und größeres Modell investieren.



Es werden sowohl manuelle, als auch elektrische Varianten angeboten, die ein unterschiedliches Fassungsvermögen aufweisen. Je nach Haushalt sollte so die perfekte Orangenpresse gewählt werden.

Auch ist darauf zu achten, dass sich die Orangenpresse bequem in sämtliche Einzelteile zerlegen lässt und diese im besten Fall auch für den Geschirrspüler geeignet sind. Gerade bei Küchenartikel ist es besonders wichtig, dass absolute Hygiene eingehalten werden kann.

DER UNTERSCHIED ZWISCHEN MANUELLEN UND ELEKTRISCHEN ORANGENPRESSEN

Das einfachste Modell ist natürlich eine herkömmliche Zitrushandpresse. Für gelegentliches Auspressen ist dagegen auch nichts einzuwenden.

Hier sollte darauf geachtet werden, dass der Auffangbehälter groß genug ist, damit nicht nach einer halben Orange bereits die Presse entleert werden muss. Zu reinigen sind diese Modelle sehr einfach.

Zudem sind sie günstig und lassen sich auch in kleinen Küchen überall verstauen. Der Nachteil dieser Pressen ist der körperliche Aufwand.

Sehr stylisch sind die sogenannten Hebelpressen aus Edelstahl. Auch hier handelt es sich um manuelle Orangenpressen. Doch hier ist der Kraftaufwand gering, es muss lediglich der Hebel nach unten gedrückt werden.

Die Hebelpressen sind nicht nur formschön und ein Blickfang sowohl in Küche, als auch im Wohnzimmer, sie sind auch sehr ergiebig und erbringen eine gute Ausbeute.

Diese Presse hat jedoch keinen Auffangbehälter. Der Saft wird direkt ins Glas gepresst. Auch die Reinigung ist etwas aufwändiger.
Diese Presse sollte jedoch einen fixen Platz in der Küche oder dem Wohnbereich haben, denn für den Küchenkasten ist sie einfach zu schade.

Eine elektrische Saftpresse ist leicht in der Handhabung und auch sehr unkompliziert zu reinigen. Hier gibt es Modelle mit unterschiedlichen Aufsätzen für diverse Zitrusfrüchte.

Fast alle der elektrischen Modelle haben keinen Auffangbehälter und der Saft gelangt ebenfalls von der Frucht direkt ins Glas. Hier sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät über einen verschließbaren Auslauf mit Nachtropfschutz verfügt.

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