[Exkurs] Haltbarkeit & Lagerung der Kokosnuss

Eine ungeöffnete Kokosnuss hält sich mindestens drei bis vier Wochen. Unter besonders guten Bedingungen sogar bis zu rund acht Wochen.

Wie lange ist eine Kokosnuss haltbar?

Die Haltbarkeit einer Kokosnuss kann relativ lang sein. Im Kühlschrank ist sie mindestens 3 Wochen haltbar. Dies aber nur dann, wenn die Kokosnuss noch nicht geöffnet wurde.

Durchaus ist es möglich, dass das Fruchtfleisch einer ganzen Kokosnuss noch nach acht bis zehn Wochen zum Verzehr geeignet ist.

Wo lagert man eine Kokosnuss?

Kühle Temperaturen tun der Kokosnuss bei der Lagerung besonders gut. Dennoch ist es nicht unbedingt die Bedingung, ausschließlich auf eine Aufbewahrung im Kühlschrank zu setzen.

Es ist ebenso gut möglich, das Palmengewächs in Zimmertemperatur zu lagern. Allerdings sollte keine Heizungsluft, Sonne oder sonstige Wärmequellen an die Kokosnuss gelangen, da sie ansonsten sehr schnell austrocknet.

Der Vorratsraum, Keller oder die Küche sind für die Aufbewahrung geeignet. Es ist darauf zu achten, dass die Kokosnuss stets vor Insekten, Nagern oder sonstigen Umwelteinflüssen geschützt ist.

Des Weiteren sollte die Kokosnuss nicht in einer Plastikbox gelagert werden. Ein ungeöffnetes Exemplar braucht keinerlei Utensilien, um die Frische zu erhalten. Die Schale der Kokosnuss reicht vollkommen als Schutz. Es genügt ein wenig Platz und ein schattiger, eher kühler Ort.

An was erkenne ich eine frische und reife Kokosnuss?

Die Kokosnuss ist ein Palmengewächs und schmeckt ganz frisch einfach lecker. Die Frische lässt sich sehr gut am Schütteln feststellen. Ist der Saft der Kokosnuss zu hören, so ist das Palmengewächs in der Regel zum Genuss bereit.

Zudem sollte die Schale intakt sein und keine Druckstellen oder Mulden aufweisen. Eine ganze Kokosnussschale ist besonders robust und es tritt kein Saft aus.

Ob die Kokosnuss wirklich frisch ist, zeigt sich allerdings erst nach dem Öffnen. Jede Kokosnuss besitzt den schmackhaften und exotischen Geruch.

Zudem ist eine Menge Flüssigkeit in der Kokosnuss und das Kokosnuss-Fruchtfleisch strahlt in satter weißer Kokosnuss-Farbe.

Wie lange ist eine geöffnete Kokosnuss haltbar?

Eine geöffnete Kokosnuss hält sich nicht sonderlich lange frisch. Das Fruchtfleisch hält sich nur rund eine Woche und gehört unbedingt in den Kühlschrank. Dabei sollten Sie das Fruchtfleisch und Kokoswasser aus der Schale entnehmen und in einem Behälter im Kühlschrank aufbewahren.

Nur dann können Sie verhindern, dass die Kokosnuss nicht innerhalb einer sehr kurzen Zeit austrocknet oder ranzig wird.

Tipp: Bedecken sie das Fruchtfleisch ausreichend mit Kokoswasser. Somit schützen Sie die Leckerei vor dem Austrocknen.

Können Kokosnüsse eingefroren werden?

Eine ganze Kokosnuss lässt sich nicht einfrieren, allerdings Kokosstücke. Gut ist es, wenn Sie die ganze Kokosnuss in einzelne Happen schneiden und die Schale nicht entfernen. Geeignet für die Gefriere sind spezielle Gefrierbeutel.

Somit können Sie die Kokosnuss portionsweise einfrieren. Sie hält gefroren mindestens ein halbes Jahr frisch.

Hinweis: Eine aufgetaute Kokosnuss ist zwar zum Verzehr geeignet, schmeckt allerdings nicht mehr ganz so aromatisch wie ein frisches Exemplar. Daher sind aufgetaute Kokosstücke eher zum Backen oder Kochen geeignet.

Woran erkennt man eine schlechte Kokosnuss?

Ungenießbare Kokosnüsse sind nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen. Auch bei einer intakten Schale kann es vorkommen, dass dem Fruchtfleisch an Flüssigkeit fehlt oder einen sonstigen Frischemangel aufweist.

Ist das Kokoswasser beim Schütteln nicht mehr zu hören, so ist das Exemplar häufig bereits ausgetrocknet.

Selbst eine Kokosnuss, die noch gut mit Kokoswasser gefüllt ist, kann nicht mehr zum Verzehr geeignet sein. Besitzt das Fruchtfleisch verfärbte Stellen, so ist die Kokosnuss nicht mehr frisch und gehört entsorgt.

Manchmal kann die Schale auch nur minimal beschädigt sein, was sich schnell nach dem Öffnen an einem Frischemangel zeigt.

Ebenso sollte Sie auf Ihren Geruchssinn achten. Eine gut aussehende, aber schlecht riechende Kokosnuss sollte nicht verspeist werden. Der unverwechselbare Geruch einer Kokosnuss ist immer gleich und ändert sich nicht. Sollte Ihnen ein penetranter, ranziger oder modriger Geruch auffallen, so ist die Frische nicht mehr gegeben – auch wenn die Kokosnuss optisch ein gutes Bild abgibt!

Ein sauer schmeckendes Kokoswasser oder ein seifig schmeckendes Fruchtfleisch sind weitere Anzeichen, dass die Kokosnuss nicht mehr genießbar ist.

Wie lange hält sich das Wasser von Kokosnüssen?

Kokoswasser ist nach dem Öffnen der Nuss nicht mehr lange haltbar. Es sollte im besten Fall direkt verzehrt werden. Maximal hält es sich rund 24 Stunden im Kühlschrank.

Wie lange ist eine Trinkkokosnuss haltbar?

Die Haltbarkeit einer Trinkkokosnuss ist eher kurz. Sie hält im gekühlten Zustand maximal zehn Tage. In Zimmertemperatur kann sich die Frische auf rund die Hälfte verkürzen. Ideal ist es, wenn Sie eine Trinkkokosnuss innerhalb von drei bis vier Tagen genießen.

Welche Inhaltsstoffe sind in Kokosnüssen enthalten?

Kokosnüsse bestehen aus einem Großteil Wasser. Zudem ist der Fettanteil relativ hoch. Neben Vitamin E und C sind Natrium, Kalium und Eisen enthalten. Ebenso ist der Magnesium-Gehalt nicht unwesentlich beinhaltet. Hinzu kommt ein mäßiger Zuckeranteil. Kohlenhydrate sind weitere Inhaltsstoffe einer Kokosnuss.



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