Zitrusallergie – Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

ZitrusallergieMenschen mit einer Zitrusallergie reagieren allergisch auf Zitrusfrüchte, insbesondere auf Mandarinen, Zitronen, Apfelsinen und Orangen. Die Beschwerden sind dabei von Person zu Person unterschiedlich: von leichtem Juckreiz bis zu stärkeren Symptomen wie Geschwollenheit im Mund- und Rachenbereich.

Da die Zitrusfrüchte wichtige Vitaminbomben sind, ist es für Betroffene wichtig, dass Sie andere Mittel und Wege finden, um dem Körper die Nährstoffe zuzuführen (untenstehend haben wir einige Tipps zusammengetragen).

Wie merke ich, ob ich auf Zitrusfrüchte allergisch bin


Von einer Zitrusallergie betroffene Personen haben in einem ersten Schritt oftmals eine erste Vermutung.

So ist es möglich, dass einem immer nach dem Essen von Zitrusfrüchten übel ist, oder man ein Pelz auf der Zunge hat. Auch Jucken im Rachen oder ein leichtes Anschwellen sind mögliche Symptome.

In einem zweiten SChritt geht man dann oftmals zum Arzt, wo ein sogenannter Epikutantest gemacht wird; bei diesem Test werden spezielle Pflaster mit Zitrusstoffen auf die Haut geklebt.

Reagiert der eigene Körper nach einiger Zeit, indem die Haut zum Beispiel rot wird, so kann darauf geschlossen werden, dass man an einer Zitrusallergie leidet.

Vitamin C Kapseln

Wer keine Zitrusfrüchte mehr essen kann oder darf, steht vor dem Problem, dass der Körper unter Umständen zu wenig Vitamine, vorallem Vitamin C, bekommen könnte.

Grapefruit, Zitronen und Orangen sind nämlich eine besonders ergibige Quelle dafür.

Damit der Körper weiterhin einwandfrei funktionieren kann, sollte geprüft werden, ob ein Nahrungsergänzungsmittel nicht sinnvoll ist.

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Therapie- und andere Behandlungsmöglichkeiten bei einer Zitrusallergie

Ist eine Zitrusallergie festgestellt und vom Arzt bestätigt worden, so stellt sich natürlich als nächstes die Frage, was genau man dagegen tun kann.

Bei einer starken Allergie auf Zitrusfrüchte hilft oftmals nur eines: kompletter Verzicht.

Das ist aber leichter gesagt als getan, denn insbesondere Zitronen sind in vielen Lebensmitteln enthalten. So haben nämlich viele Ice Teas und andere Süssgetränke meistens Zitronen als Inhaltsstoff.

Aber auch ansonsten wird die Zitrone oder Zitronensaft oft als Aroma oder Konservierungsmittel genutzt.

Ist die Reaktion des Körpers kleiner, sind die Konsequenzen geringer. Ab und zu kann man sich in diesem Fall nämlich ohne Probleme eine Zitrusfrucht gönnen – muss sich aber immer der Konsequenzen bewusst werden.

Gewisse Personen reagieren auch gar nicht auf die Zitrusfrüchte selber allergisch. Viel eher wird die Allergie dann nämlich durch Spritzmittel oder andere Stoffe bei der Anpflanzung der Früchte ausgelöst. Hier hilft oftmals das Ausweichen auf Bioprodukte, welche weniger oder gar nicht mit solchen Mittel und Zusatzstoffen behandelt wurden.

Unterschied zwischen Zitronenallergie und Orangenallergie

Die Zitrusallergie kann diverse Unterarten haben. Löst der Verzehr von Zitronen eine negative Wirkung aus, so spricht man von einer Zitronenallergie. Und genau gleich verhält es sich – wie der Name im übrigen schon selber sagt – bei der Orangenallergie. Hier reagiert der Körper allergisch auf Orangen, Apfelsinen oder Orangensaft.

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